2001 – Der Fortbestand einer Vision

2001 – Der Fortbestand einer Vision

Um seine Reaktivität auf die positive Markt- und Unternehmensentwicklung noch zu verbessern, eröffnete Piaget 2001, ergänzend zur Manufaktur in La Côte-aux-Fées, seine neue Manufacture de Haute Horlogerie in Plan-les-Ouates bei Genf. Dadurch bekräftigt das Uhrenhaus seine bereits in den 60er-Jahren eingeführte weitblickende Integrationsstrategie. Ein wahres Hochleistungszentrum, in dem sowohl Uhrmacher- als auch Goldschmiede-Berufe unter einem Dach arbeiten, um den Standort La Côte-aux-Fées, wo seit jeher die Uhrwerke hergestellt werden, ideal zu ergänzen. Gleichzeitig investiert Piaget in Forschung und Entwicklung.

 
Die Luxusuhren-Manufaktur Piaget
Die Piaget-Manufaktur für Luxusuhren und Schmuck
Werkstatt für Piaget-Luxusuhren in La-Côte-aux-Fées

So brachte das Haus Piaget im letzten Jahrzehnt rund 30 völlig neue Uhrwerke heraus, darunter mehrere anspruchsvolle uhrmacherische Komplikationen, insbesondere ein Tourbillon, einen Flyback-Chronographen mit zweiter Zeitzone und einen ewigen Kalender. Piaget trumpft aber auch mit Schmuckuhren mit innovativen Konzepten auf, die den natürlichen Glanz der Diamanten noch herrlicher erstrahlen lassen.

So sind dem sprichwörtlichen Piaget-Erfindungsgeist weitere Meisterwerke entsprungen, getreu der Devise des Unternehmensgründers: „Es stets besser als nur gut zu machen“.

Piaget-Schmuckuhr Miss Protocole mit Federarmband
Gelbgold-Schmuckuhr Piaget Miss Protocole
Schmuckuhr Miss Protocole aus Weißgold mit Federn von Piaget

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